DIE GRÜNDER

HP_Steffi-2STEFFI LEITZ

Die Lichtbildwerkerin aus München fertigt witzige und irritierende Vierbeiner-Fotografien. Neben der Arbeit in ihrem Atelier hat die Künstlerin auch unzählige Szenen und Requisiten für das deutsche Kino- und Fernsehprogramm gestaltet.

„Heutige Senioren haben eine Zukunft! Die gute Stube soll zwanglos dabei unterstützen diese Zukunft aktiv und individuell zu gestalten.“

 

 

HP_VeraVERA PRATSCHKO

Unser Literatur-Seelchen fungiert als emotionaler Barometer. Sobald sie sich verschämt ein Tränchen aus dem Augenwinkel wischt, können wir davon ausgehen, dass unsere Idee genau dahin trifft, wo wir sie haben wollen – mitten ins Herz!

Sie hat auch jederzeit ein offenes Ohr für die kleinen oder großen Sorgen der Gäste und setzt sich lieber mehr als zu wenig für Senioren ein.

 

 

HP_MichaMICHAEL BERNDT

Der erste unserer Zahlenjunkies. Neben schnellen Autos und schönen Uhren interessiert sich der Bänker vor allem für große Zahlen, Kalkulationen und Buchführung. 

„Da meine Mutter in der guten Stube wunderbar aufgeräumt sein wird, ist dieses Projekt für mich sowieso eine Herzensangelegenheit!“

 

 

HP_MathiasMATHIAS SCHMIDT

Noch einer, den keine Zahlenreihe und keine Formel schockieren kann. Der Familienvater und Hobbyfotograf ist überzeugt davon, dass soziales Engagement enorm wichtig für die Zukunft ist. „Meine Kinder werden in 20 Jahren genug mit ihrem eigenen Leben zu tun haben. Wenn ich ihnen dann nicht ständig aus persönlicher Langeweile auf den Keks gehen will, muss ich mich jetzt um Alternativen kümmern!“

 

 

HP_FrankFRANK SPORTOLARI

Der Geschäftsführer des Standorts Deutschland eines weltweit agierenden Logistik-Konzerns ist sehr interessiert an allem, was gesellschaftliche Veränderungen gepaart mit sozialem Engagement betrifft. Er wird uns mit gutem Rat, einigen Kontakten und seiner persönlichen Erfahrung unterstützen.

 

 

 

HP_SandraSANDRA SCHMIDT

Engagierte Köchin und zukünftige Zielgruppe der guten Stube. „Ich bin alleine mit meinen Hunden, noch arbeite ich, aber in 15 Jahren möchte ich auch nicht nutzlos in meiner winzigen Wohnung rumsitzen müssen. Als Köchin bekommt man keine große Rente. Da helfe ich euch gerne jederzeit, wo ich kann, denn Leute wie mich gibt’s noch viele mehr!“